Fortsetzung Nichtstun: Unsere Natur als Krafttankstelle 

Ob beim Wandern, Ski fahren, Segeln, Surfen, Laufen oder einfach nur auf der Wiese liegen und den Himmel oder die Berge betrachten, in der Natur können wir am besten auftanken.


Dort werden all unsere Sinne wunderbar positiv bedient und wir tanken ganz automatisch auf. Der Kontakt mit der Natur ist eine wertvolle Quelle der Erneuerung. Wer kann sollte, die kurzen Wege zu Fuß gehen anstatt mit dem Auto zu fahren. Wir können dabei die Natur betrachten und sind auch noch in Bewegung und die 10 Minuten die sie vielleicht länger brauchen als mit dem Auto, die braucht man eigentlich nicht zu erwähnen, wenn der Tag 24 Stunden/ 1440 Minuten hat. Es geht schließlich um das eigene Wohlbefinden.


Doch gibt es auch Tage da haben wir keine Möglichkeit kurz in die Natur zu gehen und gerade an diesen Tagen brauchen wir eine Entspannungsmöglichkeit um dem Druck zu schmälern. Dann reicht schon die Erinnerung an eine Landschaft aus und wir entspannen. Es ist unserem Gehirn nämlich egal ob wir wirklich in der Natur sind oder nur in Gedanken. In dem Augenblick erinnern wir uns an alles was uns dort so gut tut. Wir werden von den Sinneseindrücken die uns die Landschaft so besonders machen (vielleicht sind es die Farben, ein Duft, ein Klang, ein Gefühl  oder etwas ganz anderes) gestärkt. Also einfach die Natur als Krafttankstelle nutzen.

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