Fortsetzung Nichtstun: Entspannen in einem regelmäßigen Rhythmus ist sehr wichtig.

Man kann nur etwas lernen, was man regelmäßig tut.

 

Der Mensch braucht ca. 28 Tage bis ihm manches in „Fleisch und Blut“ übergegangen ist. Wenn ich mir vornehme regelmäßig Sport zu treiben, fällt mir das am Anfang erst schwer. Der innere Schweinhund zerrt an uns, doch mit jedem Mal mehr wird es immer leichter und irgendwann stellt sich gar nicht mehr die Frage ob und wann, sondern es funktioniert automatisch.

 

So ist das mit allen Dingen die wir erlernen wollen, wenn wir etwas regelmäßig tun, lernt unser Gehirn ganz schnell dazu und  unser Alltag bekommt eine ganz neue Qualität. Wenn wir nun uns durch bewusste Freizeitgestaltung (was immer das für sie ist) immer wieder “ausklinken” und auf unseren inneren Mittelpunkt besinnen, lernen wir, wie schön es sein kann sich den schönen Dingen des Lebens zu widmen. Wie gut es sich anfühlt Müßiggang zu betreiben. Wie gut ich mich einfach fühle.

 

Und als Tipp – wenn mein Körper das schöne Gefühl gekoppelt mit der Tätigkeit kennt, dann kann er sich daran auch daran sofort wieder erinnern. Egal wo ich gerade bin und was ich mache. Ich brauche nur kurz die Augen schließen und die schöne Aktivität ins Gedächtnis rufen. In dem Augenblick entspannt schon mein Körper und Geist und ich tanke auf.

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