Fortsetzung: Kenne ich noch Langeweile?

Wir wissen doch noch alle aus unserer Kindheit, dass die besten Ideen aus der Langeweile entstanden sind. Wenn wir nicht wussten was wir tun sollen, wenn wir „rumgelungert“ sind und nach irgendetwas „machbaren“ gesucht haben.

 

Wenn wir einfach mit Freunden auf einer Wiese lagen und nur in den Himmel geschaut haben und unser Gehirn entspannen konnten, sind die schönsten und besten Ideen entstanden. Und genau aus dieser Zeit des Nichtstun – des Leerlaufes – kam unsere Kreativität.

 

Wir haben dann neue Spiele/ Abenteuer entdeckt, wir waren Feuer und Flamme und wir waren vollkommen im Hier und Jetzt. Wir sind einfach vollkommen in unserer Tätigkeit aufgegangen. Erst wenn wir von den Eltern gerufen wurden, haben wir gemerkt wie die Zeit vergangen ist und wir sind ungern, aber glücklich nach Hause gelaufen.

 

Um das zu erreichen, müssen wir uns wieder trauen einfach nichts zu tun bzw. die Dinge zu tun die uns Freude und Muße bereiten. Es geht um die eigene Balance um das (wieder) finden oder auch erlernen, von einem gelasseneren Lebensrhythmus, der zu mir passt.

 

Und wie schon erwähnt, ist Nichtstun ja gar nicht unbedingt mit nichts tun verbunden, sondern mit Dingen die wir ganz im Hier und Jetzt absolvieren und das können für jeden Menschen ganz unterschiedliche sein.

 

Damit Sie wissen was ich damit meine, gebe ich noch ein paar Anregungen, die sie vielleicht ausprobieren, um dann zu entscheiden, was Ihnen leicht fällt und Sie in Ihr Leben einbinden können.

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