Fortsetzung: Das Nichtstun als Kunst

Richtige Entspannung ist eine Kunst, die man oft erst wieder erlernen muss. Wir sind so von unserem schnellen Alltag und ständiger Berieselung von Sinneseindrücken vollgepumpt, dass es uns schwer fällt einfach so zu entspannen.


Mit der Zeit merkt nun fast jeder, dass es ihm nicht gut tut in der rasenden Geschwindigkeit mitzuhalten. Die moderne Entwicklung zeigt, dass sich immer mehr Menschen, immer mutiger zum Nichtstun bekennen. Und Nichtstun heißt eigentlich auch nicht nichts zu tun – sondern gerade wer nichts tun will, macht doch letztlich immer irgendetwas.


Doch kann gerade dieses „Irgendetwas“ zur Entspannung beitragen. Z.B. Im Café sitzen und einfach nur die Menschen beobachten, aus dem Fenster blicken und die Natur beobachten, in einem Buch oder Zeitung schmökern, Musik hören oder mit Freunden Spaß haben und im Wartezimmer einfach mal nichts tun, sondern dem Gehirn Leerlauf gönnen.


Das entspannte Sein im Hier und Jetzt, das tut uns einfach gut.