Grenzen überschreiten – Herausforderung annehmen

Fortsetzung: Was wir von Kindern lernen können

Was heißt denn Grenzen überschreiten? Im Alltag, egal ob im Beruf oder Privatleben, gibt es gesellschaftliche Normen in denen wir uns bewegen.

 

Kinder kennen diese nur unzureichend, deshalb machen sie oft nur das, was Ihnen Freude bereitet. Sie sind vollkommen unvoreingenommen gegenüber Neuem und das ist gut so. Sie leben so wie sie sich wohl fühlen. in ihrer Mitte in ihrer ureigensten Grundschwingung. Neugierig und mutig.

 

Doch im Laufe der Zeit verlieren wir Menschen diese ureigenste Schwingung, weil wir versuchen uns im sozialen Gefüge zu recht zu finden und den gesellschaftlichen Ansprüchen zu genügen. Wir versuchen, so zu sein wie andere uns haben wollen.

 

Wenn der Mensch es wieder schafft seine ureigenste Schwingung/ Resonanz wahrzunehmen, dann kann er seine Vielfalt an Gefühlen (Freude wie auch Wut) mit seinen Gedanken und Handlungen, respektvoll ausdrücken und mit anderen friedlich leben.

 

Wenn Jemand in seiner Grundschwingung ist, kann er Entscheidungen treffen und dabei spüren, was seinem Körper gut tut – was gesund für ihn ist. Welches Essen, welche Bewegung, welche Arbeit, welche Freunde. Er nimmt seine Grenzen wahr und kann dann entscheiden, wo er seine Aufmerksamkeit hinleiten will.

 

Er findet leicht den Zugang zu seinen Ressourcen, zu seiner Kreativität und Fantasie. Er findet Lösungsansätze, welche außerhalb des sonst üblichen Weges (Einheitsbreies) sind.

 

Doch viele Erwachsene haben Angst neue Wege zu beschreiten und bleiben lieber in ihrer Unzufriedenheit.

 

Kinder sehen das anders. Sie nehmen oft keine Gefahr wahr, in dem was sie gerade tun. Sie handeln und probieren daher einfach viele Dinge aus. Natürlich birgt das auch Risiken und es kann auch etwas schief gehen. Allerdings sind die Kinder dann um eine Erfahrung reicher. Wenn sie z.B. beim Erklimmen eines Klettergerüstes herunter fallen tut das weh. Doch meistens ist es ein kurzer Schmerz und sie versuchen es erneut, bis es gelingt.Die Kinder sehen die Situation nicht als unüberwindbare Grenze an, sondern als Herausforderung an.

 

„Es gibt keine Grenzen. Weder für Gedanken, noch für Gefühle. Es ist die Angst, die immer Grenzen setzt „ (Ingrid Bergmann)

 

Wir Menschen setzen unsere meisten Grenzen selbst, doch existieren diese in Wirklichkeit gar nicht.

 

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Kommentare: 3
  • #1

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